Ergonomie gegen Stress im Büro

Häufig beginnt der Stress für viele Menschen mit dem Klingeln des Weckers in der Früh. Das setzt sich dann bei der Arbeit im Büro fort.

Dauerhafter Stress kann zu erheblichen, gesundheitlichen Schäden führen. Das Burn-Out-Syndrom ist nur eine Folge von Dauerstress. Dabei sind die Betroffenen manchmal gar nicht mehr in der Lage die einfachsten Aufgaben zu erledigen. Lange Klinikaufenthalte sind oft unvermeidbar.

Aber selbst wenn der dauerhafte Stress nicht zu einem Burn-Out-Syndrom führt, so können auch weniger schwerwiegende Probleme das Wohlbefinden einschränken. Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität oder Magengeschwüre sind nur einige Krankheiten, die Stress auslösen kann.

Am besten ist es, gezielt Stresssituationen zu vermeiden. Auch hier sollte man sich mit der Ergonomie und der Frage "was ist Ergonomie?" beschäftigen. Ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz bedeutet nicht nur einen ergonomischen Stuhl und einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu besitzen. Obwohl das natürlich auch zur Ergonomie gehört, genauso wie die ergonomische Tastatur und die ergonomische Maus. Das ermöglicht ein schmerzfreies Arbeiten und verhindert Verspannungen und Rückenschmerzen. Aber auch eine angenehme Arbeitsatmosphäre zählt zur Ergonomie. Klare Anweisungen des Chefs und ein zu bewältigendes Arbeitspensum sind dabei wichtig. Mit Ergonomie am Arbeitsplatz entsteht viel weniger Stress, obwohl zeitweiliger Stress nie zu vermeiden ist. Das ist jedoch lange nicht so schädlich, wie Dauerstress.

Letztendlich ist die eigene Einstellung auch ausschlaggebend für einen stressfreien Alltag. Man sollte sich nicht zu viel zumuten und auch mal Dinge liegen lassen. Davon geht die Welt nicht unter und am nächsten Tag bleibt bestimmt immer noch Zeit dafür. Ausgleichssport zur Arbeit ist ebenfalls empfehlenswert, beispielsweise Yoga oder andere Entspannungsübungen.

 
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