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Ergonomische Maus hilft gegen Mausarm

Der sogenannte Mausarm, das RSI Syndrom, hat längst hinsichtlich seiner Häufigkeit den Tennisellenbogen überholt. Etwa 10 bis 20 Prozent aller Büroangestellten, die viel mit dem Computer arbeiten, haben hier Beschwerden.

Das Wiederholen stereotyper Bewegungen kann zu chronischen Erkrankungen führen. Kurze Zeit kann man problemlos mit jeder Maus arbeiten, aber bei einer langen Dauer ohne Pause, führt das häufig zu Beschwerden. Eine ergonomische Maus kann Abhilfe schaffen. Im Gegensatz zu normalen Mäusen ist die ergonomische Maus symmetrisch geformt und der Hand besser angepasst.

Ziel der Ergonomie ist es die Arbeitsgeräte auf den Menschen anzupassen und nicht umgekehrt. Das wird in Bezug auf Bürostühle schon sehr gut umgesetzt. Es gibt zahlreiche Angebote für ergonomische Bürostühle, angefangen von Drehstühlen, bis hin zu Steh-Sitz-Möglichkeiten. Arbeitnehmer bemühen sich zunehmend einen ergonomisch gestalteten Arbeitsplatz für ihre Mitarbeiter zu schaffen, vor allem weil sie wissen, dass dadurch die Arbeitsproduktivität erheblich verbessert werden kann. Die Maus jedoch wird häufig vernachlässigt.

Dabei sind die Fehltage, die auf einen Mausarm, bzw. das RSI Syndrom, zurückzuführen sind, nicht unerheblich. Es gibt verschiedene Angebote an ergonomischen Mäusen, beispielsweise eine Maus, die man gleichermaßen mit beiden Händen benutzen kann. Wer jedoch nur mit einer Hand arbeiten kann, für den gibt es Mäuse mit einer schrägen Auflagefläche. Experten zufolge entspricht ein Kippwinkel von 45 Grad der natürlichen Haltung des Menschen. Man spricht in diesem Fall von einer Vertikal-Maus. Welche Maus für welchen Benutzer am besten geeignet ist, lässt sich nicht verallgemeinern. Wichtig ist, dass sich der einzelne Mitarbeiter damit wohl fühlt und gut mit der Maus zurechtkommt. Dann gehört auch der Mausarm zur Vergangenheit.

 
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