Ergonomie am Arbeitsplatz

Ergonomie am Arbeitsplatz bedeutet eine optimale Anpassung der technischen Geräte an den Menschen. Bei einer ergonomischen Arbeitsgestaltung kommt es darauf an eine effiziente und fehlerfreie Arbeitsausführung zu gewährleisten. Vor allem soll das Personal vor gesundheitlichen Schäden bewahrt werden, auch wenn die gleiche Tätigkeit über einen längeren Zeitraum ausgeübt wird.

Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Humanität stehen dabei im Vordergrund. Die Ergonomie ist dort von Bedeutung, wo der Mensch bei seiner Arbeit mit Maschinen oder Werkzeugen zu tun hat. Das Führen von Fahrzeugen und der Nutzen von Maschinen zählen genauso dazu, wie der Gebrauch von Computern und Telefonen. Bei Arbeiten im Büro sitzt der Mensch meist mehr als acht Stunden vor dem Bildschirm und das immer in der gleichen Haltung. Da besteht die Gefahr einer gesundheitlichen Schädigung, wenn der Arbeitsplatz nicht optimal an den Benutzer angepasst ist. Das betrifft die Einstellung von Stuhl, Tisch und Computer, diese müssen in Höhe und Abstand optimal auf die jeweilige Person abgestimmt sein.

Leider ist das selten der Fall, auch wenn der Trend hin zu einer ergonomischen Gestaltung des Arbeitsplatzes zunimmt. Immer noch klagt fast die Hälfte aller Büroangestellten über Rückenschmerzen (laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, BAUA). Flimmernde Bildschirme oder falsche Beleuchtung verursachen häufig Probleme mit den Augen und schlechte Belüftung führt nicht selten zu Kopfschmerzen.

In der Ergonomie hat man erkannt, dass nur ein gesunder und zufriedener Arbeitnehmer auch ein leistungsfähiger Arbeitnehmer ist. Wer Schmerzen hat und sich unwohl fühlt, kann verständlicherweise viel weniger leisten. Insofern sind Investitionen in eine ergonomische Büroausstattung nicht nur angenehmer für den Arbeitnehmer, sondern führen auch zu einer Ertragssteigerung für den Arbeitgeber.

 
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